Doorgaan naar hoofdcontent

West Wants War



Russland ist Bedrohung: Großbritannien bereit zum Atom-Schlag 

Großbritannien hat die Erneuerung seiner Atom-U-Boote beschlossen. Premierministerin Theresa May sagte bei einer Debatte im Unterhaus, dass sie bereit sei, einen Atom-Angriff anzuordnen und den Tod von „unschuldigen“ Menschen in Kauf zu nehmen. Als größte, reale Bedrohungen, bezeichnete May Russland und Nordkorea.
Das britische Parlament hat am Montag die Erneuerung der strategischen Atom-U-Boot-Flotte des Landes beschlossen. Nach einer stundenlangen Debatte im Parlament stimmten am Montagabend 472 Abgeordnete für das 31 Milliarden Pfund (37 Milliarden Euro) teure Programm. 117 Abgeordnete votierten dagegen.
Die Abstimmung offenbarte erneut den Riss, der durch die britische Labour-Partei geht. Während sich Labour-Chef Jeremy Corbyn gegen eine Erneuerung der U-Boot-Flotte mit ihren Atomraketen aussprach, stimmte die Mehrheit seiner Fraktion für das Rüstungsprogramm.
„Wir können unsere ultimative Absicherung nicht aufgrund eines unangebrachten Idealismus aufgeben. Das wäre ein waghalsiges Glücksspiel“, sagte die konservative Premierministerin Theresa May. Labour-Chef Jeremy Corbyn kritisierte diese Haltung Mays. Drohung mit „Massenmord“ sei kein brauchbares Mittel im Bereich der internationalen Beziehungen.
Die britische U-Boot-Flotte zur nuklearen Abschreckung besteht derzeit aus vier U-Booten der Vanguard-Klasse, die mit dem Raketensystem Trident ausgestattet sind. Die Schiffe sollen nun nach und nach durch Nachfolgermodelle ersetzt werden.
Auf die explizite Frage eines Oppositionspolitikers, ob May bereit wäre, einen Atom-Angriff anzuordnen, der zum Tod von „unschuldigen Männern, Kindern und Frauen führen würde“, antwortete sie ohne zu zögern mit „Ja“,berichtet The Evening Standard. Die Aufgabe der Position Großbritanniens als Atom-Macht wäre „Wahnsinn“, sagte May.
Die nukleare Bedrohung sei nicht vorbei – im Gegenteil, sie habe sich erhöht. „Die Bedrohungen aus Russland und Nordkorea sind sehr real“, so May.
Der neue britische Außenminister Boris Johnson will das Engagement seines Landes in der Welt ausweiten. Nach dem Austritt aus der Europäischen Union werdeGroßbritannien eine größere Rolle auf der Weltbühne spielen als jemals zuvor, sagte Johnson bei einer Pressekonferenz am Dienstag im Anschluss an ein Gespräch mit seinem US-Amtskollegen John Kerry in London. „Ich will, dass wir Großbritannien zu einer noch bedeutenderen globalen Nation machen.“
Kerry und Johnson betonten zudem die besondere Beziehung zwischen Großbritannien und den USA. „Ich bin heute nach London zurückgekehrt, um die besonderen und unzerbrechlichen Beziehungen zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich zu bestätigen“, sagte Kerry.
Johnson und Kerry trafen anschließend in London zu Gesprächen mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und weiteren europäischen Amtskollegen zusammen, um über die Lage in Syrien zu beraten.
*** Bestellen Sie den täglichen Newsletter der Deutschen Wirtschafts Nachrichten: Die wichtigsten aktuellen News und die exklusiven Stories bereits am frühen Morgen. Verschaffen Sie sich einen Informations-Vorsprung. Anmeldung zum Gratis-Newsletter hier. ***

Reacties

Populaire posts van deze blog

Geert Mak Pleit Nu Voor Vriendschap met Rusland

Ik kwam zojuist mijn oude vriend, de bestseller-auteur en mainstream-opiniemaker Geert Mak in de regen op straat tegen. Na elkaar te hebben begroet, vertelde Geert mij dat hij van oordeel is dat Europa zo snel mogelijk met Rusland om de tafel moet gaan zitten, om de opgelopen spanningen te deëscaleren. De VS heeft heel andere belangen dan 'wij,' aldus Mak, die benadrukte dat de macht van 'onze' Atlantische bondgenoot ingrijpend aan het afnemen is. Kortom, ik hoorde wat ikzelf al enige jaren op mijn weblog schrijf. Opvallend hoe een Nederlandse opiniemaker binnen zo'n betrekkelijk korte tijd zo wezenlijk van oordeel kan veranderen.  Immers, Mak’s gevaarlijke anti-Rusland hetze was een treffend voorbeeld van zijn opportunisme. Mei 2014 beweerde op de Hilversumse televisie de zogeheten ‘chroniqueur van Amsterdam, Nederland, Europa en de VS,’ dat er sprake was van een 'Russische gevaar,’ aangezien ‘meneer Poetin’ aan ‘landjepik’ deed en dat de Russische president d…

America Has Been at War 93% of the Time Since 1776

America Has Been at War 93% of the Time – 222 out of 239 Years – Since 1776 By Washington's Blog Global Research, December 26, 2017 Washington's Blog 20 February 2015 Region:  Theme: 

Native American Rape Survivors

A sign marks the entrance to White Earth Indian Reservation in Mahnomen County, Minn. (J. Stephen Conn / CC 2.0) WHITE EARTH RESERVATION, Minn.—Candice (not her real name) awoke with a start. Someone was pulling down her sweatpants. It was a male friend. “Stop!” she shouted. He kept groping her. She kicked him and he fell off the bed. She dashed out of the bedroom, tripping and tumbling down the stairs. Gripped with fear, she heard his footsteps behind her in the dark and forced herself to stand upright as she staggered out to the porch. Candice was still intoxicated. She got into her car and drove into a ditch. A white police officer pulled up. She struggled to hold back tears as she told him about the attempted rape. All the officer saw was a drunk and disorderly Native American woman. He dismissed Candice’s report of sexual assault as a lie she had made up to avoid getting a DUI. He did not take her to the hospital for a forensic exam. The sexual assault was not recorded in his pol…